Inflation, Schulden und Stagflation: Warum Gold weiterhin glänzen wird
Seit über einer Woche handelt der Goldpreis in einer engen Spanne zwischen 2.900$ und 2.940$, obwohl der US-Dollar im gleichen Zeitraum nochmals leicht an Wert verlor. In den letzten beiden Wochen brach der USD-Index von 107,6 auf 103,5 Punkte ein, während der Euro raketenartig durch die Decke ging und von unter 1,04$ auf 1,095$ angestiegen war, womit der technische Widerstand bei 1,10$, an dem viele Marktteilnehmer Short gingen, fast erreicht wurde. Die Euro befindet sich seit 2008 in einem Abwärtstrend, der bis dato intakt ist und sich angesichts der aktuellen fiskalpolitischen Entwicklungen in Deutschland auch fortsetzen dürfte.
Ursachen für die aktuellen wirtschaftlichen Verwerfungen
Die aktuellen Entwicklungen sind vor allem auf drei Faktoren zurückzuführen: Das absehbare Ende des Ukraine-Krieges, wirtschaftliche Turbulenzen durch US-Zölle und insbesondere die geplante massive Neuverschuldung der Bundesregierung. Letztere umgeht bewusst die Schuldenobergrenze und birgt das Risiko, die Bundesrepublik in den nächsten Jahren bei einem starken Zinsanstieg in eine finanzielle Schieflage zu bringen.
Es sind 500 Milliarden Euro für vermeintliche Infrastrukturprojekte vorgesehen, während die Ausgaben für das Militär künftig nach oben offen und explizit nicht mehr durch die Schuldenobergrenze gedeckelt sein sollen. Bei einem angestrebten Verteidigungsetat von 3% des BIP wären somit rund 130 Milliarden Euro jährlich möglich, wovon etwa 88 Milliarden pro Jahr von der Schuldenbremse ausgenommen wären, was noch einmal mindestens 500 Mrd. über die nächsten fünf Jahre sein sollten. Dazu soll die Möglichkeit für die Länder geschaffen werden, neue Schulden aufzunehmen.
Die wachsende Schuldenlast und ihre Folgen
Die zusätzlichen Schulden könnten die Verschuldung des Gesamtstaates um eine weitere Billion erhöhen, von aktuell 1,8 Billionen Euro auf rund 3 Billionen Euro. Zum Vergleich betragen die jährlichen Steuereinnahmen des Bundes ca. 330 Milliarden Euro, womit das neue Schuldenvolumen etwa drei kompletten Jahreshaushalten entspricht.
Diese neuen Schulden werden langfristig keinerlei Wirtschaftswachstum erzeugen, sondern lediglich ungeheuer große Summen Kapital unproduktiv fehlallozieren, was das Wirtschaftswachstum langfristig schwächen oder das reale Bruttoinlandsprodukt gar deutlich schrumpfen wird.
Ein anderer Weg wäre möglich
Dabei zeigen Länder wie Argentinien und die USA, welchen Weg man zu mehr Wachstum und Wohlstand gehen muss. Dort werden die Staatsausgaben radikal reduziert, mit dem Ziel, die Neuaufnahme von Schulden zu verhindern, während man gleichzeitig die Steuern senkt und massiv dereguliert. Europa und insbesondere Deutschland beschleunigen hingegen ihre planwirtschaftliche Irrfahrt in den wirtschaftlichen Abgrund. Die geplante Schuldenaufnahme ist beispiellos in der deutschen Geschichte und wird weitreichende Auswirkungen auf künftige Generationen haben. Am Ende des Tages müssen diese hohen Schulden durch direkte Steuererhöhungen oder über die versteckte Inflationssteuer finanziert werden.
Deutschland droht wirtschaftlich den Anschluss zu verlieren
Da die Bundesregierung die wirklich wichtigen strukturellen Probleme nicht adressiert, wird der Euro langfristig weiter an Kaufkraft verlieren. Neben einer schrumpfenden Wirtschaft leidet auch die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands massiv unter der wachsenden Schuldenlast – mit gravierenden Folgen für den Wohlstand des Landes. Im internationalen Vergleich droht die Bundesrepublik um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, zurückzufallen.
Die Ankündigung dieses Schuldentsunamis hat bereits zu einem Anstieg der Rendite auf deutsche Staatsanleihen um 0,5 Prozentpunkte geführt. Die gesamte Staatsschuld Deutschlands wird dadurch teurer, da höhere Zinsen auch auf bestehende Schulden angewandt werden. Der Anstieg der deutschen Renditen hat die Kreditkosten näher an die entsprechenden US-Schulden herangebracht. Das zeigt, dass die Anleger seit der Bekanntgabe der deutschen Ausgabenpläne einen geringeren Renditeaufschlag für US-Anleihen anstelle von Bundesanleihen verlangen. Aber auch deutsche Unternehmen werden unter den steigenden Kreditkosten leiden und im international an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Das letzte Mal, dass die deutschen Anleihekosten so stark anstiegen, war nach dem Fall der Berliner Mauer im November 1989.
Eine ausgeprägte Stagflation wird das Ergebnis dieser unverantwortlichen Politik sein, in der der Goldpreis weiter haussieren wird, während der europäische Aktienmarkt real in einen Bärenmarkt übergehen wird, ähnlich den siebziger Jahren. Juristisch könnte das Vorhaben von höchster Stelle noch gestoppt werden. Beim Bundesverfassungsgericht sind unterdessen mehrere Anträge eingegangen.
Einfluss auf den Gold- und Währungsmarkt
Der kurzfristige Anstieg des Euro infolge dieser Nachrichten lässt sich auf kurzfristige technische Faktoren zurückführen, insbesondere auf den sprunghaften Zinsanstieg in Europa. Der Goldpreis in Euro sank unter anderem aufgrund der außergewöhnlichen Euro-Stärke von 2.780€ auf 2.674€ je Feinunze. Angesichts des vorherigen, ungebremsten Anstiegs um 50% innerhalb von etwas mehr als einem Jahr ist diese Korrektur jedoch wenig überraschend. Die Rallye des vergangenen Jahres wurde maßgeblich durch offizielle Käufe der Notenbanken, sowie mutmaßlich inoffizielle Käufe der chinesischen Zentralbank, unbekannte OTC-Transaktionen und in den letzten vier Monaten durch eine historisch hohe Nachfrage aus den USA angetrieben.
Aktienmärkte unter Druck – ein Bärenmarkt droht
Seit etwa drei Wochen befinden sich die Aktienmärkte auf Talfahrt, da Wachstums- und Rezessionsängste die Märkte verunsichern. Auf die Wirtschaftseuphorie nach der Wahl von Donald Trump als neuen Präsidenten, folgt nun die Ernüchterung, da Trump eine Wirtschaft geerbt hat, die bereits vor einer Rezession stand. Da das Finanzsystem dank der vielen QE-Programme viel besser kapitalisiert ist als früher, könnten es sich die US-Regierung und die US-Notenbank leisten, die Überbewertung am Aktienmarkt durch entsprechende Kursrückgänge abbauen zu lassen, anstatt wie früher mittels QE-Programmen Banken zu retten.
Deshalb sollte man sehr vorsichtig sein, denn aus dieser Korrektur könnte auch ein längerfristiger Bärenmarkt mit deflationären Tendenzen in einer Rezession erwachsen, wie ihn junge Anleger so bisher nicht kennen. Der letzte echte Bärenmarkt begann zur Jahrtausendwende und dauerte drei Jahre. Trump warnte bereits vor einer Rezession und signalisierte offen, dass ihm der Aktienmarkt diesmal nicht wichtig sei, was gegen eine kursstützende Intervention der Regierung oder US-Notenbank spricht.
Insbesondere bereiten die Zölle den Anlegern nach wie vor große Sorgen, da viele glauben, dass sie dem Wirtschaftswachstum schaden und inflationär wirken könnten. Diese Auffassung ist grundsätzlich richtig. Die Bemühungen das Haushaltsdefizit der USA durch Kürzung der Staatsausgaben zu verringern, wird die Inflation langfristig jedoch einhegen und einen Staatsbankrott womöglich verhindern.
Ein kurzfristig steigender Preisdruck könnte die US-Notenbank jedoch dazu zwingen, die Zinssätze weiter anzuheben, anstatt zu senken, was die Wirtschaft in eine längst überfällige Rezession drücken könnte. Steigende Zinsen und abnehmende Liquidität könnten dem im letzten Jahr stark gestiegenen Goldpreis kurz- bis mittelfristig unter Druck setzen und eine teilweise Korrektur der vorherigen Rallye mit sich bringen. Mittel- bis langfristig dürfte der US-Dollar zum Euro daher aufwerten, insbesondere wenn die Aufnahme neuer Schulden in Europa wie geplant erfolgt. Während der Goldpreis in US-Dollar konsolidieren oder korrigieren wird, könnte der Goldpreis in Euro mittelfristig weiter ansteigen. Insbesondere dann, wenn die neuen Schuldenpakete auf den Weg gebracht werden, sollten Sparer im Euroraum die aktuelle Korrektur des Goldpreises nutzen, um Vermögen langfristig in Gold umzuschichten.
Der Mythos des deutschen Goldes in New York
Im vorletzten Marktkommentar ging ich auf das geplante Audit der US-Goldbestände durch US-Präsident Trump und Elon Musk ein. In den letzten Monaten gab es gigantische Abflüsse von Gold aus London in die USA, womöglich um fehlende Bestände im Vorfeld eines Audits wieder aufzufüllen. Diese Zuflüsse in die Tresore der Comex sorgten in dieser Woche für ein neues Allzeithoch von 39,7 Mio. Unzen, womit das Hoch nach der Covid-Panik erstmals übertroffen wurde.
Es gibt auch massive Goldbarrenimporte aus der Schweiz in die USA in den vergangenen Monaten, was die Schweizer Zolldaten von Januar zeigen. Dabei stiegen die Goldimporte im Januar auf rund 25 Mrd. US-Dollar und waren damit fast für die gesamte Ausweitung des US-Handelsdefizits zwischen den USA und der Schweiz von 31 Mrd. US-Dollar verantwortlich.
Angesichts der Spekulationen um die Vollständigkeit der amerikanischen Goldbestände, stellte ich im vorletzten Marktkommentar wieder einmal die Frage, ob es das deutsche Bundesbankgold in New York, dessen Existenz bis zum heutigen Tage unbewiesen ist, wirklich gibt.
Während die Bundesbank behauptet, dass das Gold sicher in den Tresoren der Federal Reserve Bank of New York liegt, gibt es erstaunlich wenige bis gar keine echten Beweise dafür. Jahrzehntelang durfte niemand die Barren inspizieren. Eine vollständige Überprüfung mit klaren Seriennummern fehlt bis heute. Als schließlich zwischen 2013 und 2017 ein kleiner Teil des Goldes zurückgeholt wurde, dauerte dieser Prozess auffällig lange – obwohl es technisch kein Problem gewesen wäre, die gesamte Menge schnell und unkompliziert zu transportieren.
Wie bereits im vorletzten Marktkommentar thematisiert, gibt es weiterhin berechtigte Zweifel daran, ob das deutsche Gold jemals mehr als eine bloße Luftbuchung war – wurde es tatsächlich eingelagert oder längst anderweitig verliehen und genutzt? Falls Letzteres zutrifft, stellt sich die Frage: Warum hält die Bundesbank unbeirrt an der offiziellen Darstellung fest?
Denkbar wäre ein Szenario, in dem die vermeintlich in den USA gelagerten, in Wahrheit aber nicht existenten Teile der deutschen Goldreserve eines Tages offiziell am Markt verkauft werden – angeblich zur Tilgung von Staatsschulden. In Wirklichkeit jedoch dient dies einzig dazu, die wahre Geschichte für immer im Dunkeln zu lassen.
Unser neuer Cartoon beleuchtet mit einem Augenzwinkern, aber auch einer ordentlichen Prise Brisanz, eines der größten ungelösten Finanzrätsel unserer Zeit.
Technische Analyse zu Gold: Korrektur des Goldpreises trifft auf den Aufwärtstrend
Terminmarkt: COT-Report
Der COT-Report wird immer freitags seitens der US-Terminmarktaufsicht (CFTC) veröffentlicht, wobei der Stichtag der Datenerhebung der Schlusskurs vom Dienstag ist. Die COT-Daten werden also immer mit einer Verzögerung von drei Tagen veröffentlicht. Premium Abonnenten von Blaschzok Research erhalten vor Handelsschluss am Freitag ein Blitzupdate mit Analysen zu Gold, Silber und Platin. Die COT-Daten ermöglichen einen Blick in die Zukunft, da sie einerseits ein Sentiment-Indikator sind und andererseits eine gute Einschätzung des Angebots und der Nachfrage am physischen Markt ermöglichen. Mit ihnen hat man einen Vorteil im Trading am Rohstoffmarkt.
COT-Analyse vom 7. März:
Der Goldpreis blieb zur Vorwoche unverändert bei 2.928$, während die Spekulanten in dieser Zeit mit 17 Tsd. Kontrakten Short gegangen sind. Dies zeigt in der aktuellen Woche eine leichte Stärke im Markt, auch wenn die Vorwoche noch neutral war.
Der COT-Index verbesserte sich um 6 Punkte auf 25 Punkte, obwohl der Preis konstant blieb. Der COT-Index, um das Open Interest adjustiert, stieg hingegen nur um 2 Punkte auf 14 Punkte. Dies könnte ein Hinweis auf eine mögliche Trendwende sein.
Eine echte Korrektur kann jedoch nur eintreten, wenn das physische Defizit am Markt verschwindet und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage entsteht – oder der Markt sogar in ein Überangebot rutscht. Momentan zeigt sich jedoch weiterhin Stärke, was die Lage unentschieden hält.
Jetzt gilt es darauf zu achten, ob der Goldpreis in der kommenden Woche nach unten dreht oder den Widerstand bei 2.940$ überwindet. Falls der Preis über 2.940$ steigt, muss ein Stop-Loss oberhalb dieser Marke gesetzt werden, da Short-Eindeckungen den Goldpreis dann schnell über die 3.000 $-Marke treiben könnten.
Nachdem der Goldpreis am Spotmarkt den Widerstand bei 2.942$ bzw. 2.968$ am Terminmarkt nicht überwinden konnte, fielen drei Aufwärtstrends, woraufhin der Goldpreis in Euro eine Korrektur startete. Der Goldpreis in US-Dollar konnte sich hingegen aufgrund des schwachen US-Dollars auf dem aktuell hohen Preisniveau halten und verharrt unmittelbar unter einem Widerstand bei 2.920$ Spot bzw. 2.940$ im Futures.
Die starke physische Nachfrage wurde zuletzt durch Umschichtungen aus Tresoren der LBMA in London an die COMEX in den USA weiter verstärkt. Ob diese Nachfrage jedoch nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Womöglich wird diese Nachfrage plötzlich enden, wenn die fehlenden Bestände aufgefüllt wurden. Fakt ist, dass wir über vier Monate hinweg ein Defizit am Markt sahen. Auch wenn dieses in den letzten beiden Wochen verschwand, könnte es nach einer kurzen Pause wiedererscheinen. Solange das physische Defizit am Goldmarkt anhält, bleibt auch weiteres Potenzial für einen Preisanstieg bestehen.
Entscheidend ist nun die Frage, ob der Goldpreis in US-Dollar dem Goldpreis in Euro folgen wird, insbesondere dann, wenn der US-Dollar wieder an Stärke gewinnt. Sollten jedoch die Widerstände bei 2.920$ und am Allzeithoch überwunden werden, wird es zu Short-Eindeckungen kommen, die den Goldpreis rasch auf ein neues Allzeithoch über 3.000$ treiben könnten.
Falls der Goldpreis in US-Dollar jedoch aufgrund von Rezessionsängsten, abnehmender Liquidität und fallenden Aktienmärkten dem Goldpreis in Euro folgt, könnte dies den Beginn einer größeren Korrektur am Goldmarkt markieren. Diese wäre jedoch nur dann möglich, wenn sich der physische Markt ausgleicht oder in ein Überangebot rutscht. Im vergangenen Jahr war jedoch durchgehend ein Defizit zu beobachten, weshalb die aktuelle Preisentwicklung schwer einzuschätzen bleibt.
Für kurzfristige Trader gilt: Man kann sich einfach an die genannten Widerstands- und Unterstützungsmarken halten – ein Ausbruch nach oben kaufen oder einen Bruch nach unten verkaufen. Danach platziert man einen Stop-Loss auf Break Even und hofft auf weitere 100$-200$ Gewinn je Feinunze.
Goldpreis in Euro
Der Goldpreis in Euro konnte Anfang des Jahres aus seiner Konsolidierungsformation ausbrechen und den Widerstand bei 2.600 Euro überwinden – eine Entwicklung, die wir im Premium-Research bereits erwartet hatten. Mit diesem Ausbruch entstand ein klares Kaufsignal – sowohl für den Goldpreis in Euro als auch für den Goldpreis in US-Dollar. In der Folge stieg der Goldpreis in Euro um 250 Euro je Feinunze auf ein neues Allzeithoch, womit mein Preisziel abgearbeitet wurde und wir die Gewinne im Trading mitnahmen.
Vor einem Monat brach zunächst ein kurzfristiger Aufwärtstrend, später auch ein mittelfristiger Aufwärtstrend, was eine Korrekturbewegung auslöste. Bereits damals prognostizierte ich eine Korrektur auf 2.660€ bis 2.600€ und eröffnete im Daytrading bei 2.795€ eine Short-Position. Dieses Ziel wurde mit dem gestrigen Tief bei 2.656€ erreicht, woraufhin ich erste Short-Gewinne realisierte.
Aufgrund des anhaltenden Defizits am Goldmarkt bleibt eine weitergehende Prognose derzeit schwierig. Bei 2.640€ verläuft ein mittelfristiger Aufwärtstrend, während bei 2.600€ eine starke Unterstützung liegt. Diese beiden Marken könnten das Korrekturtief markieren, falls das physische Defizit weiterhin besteht. Daher bietet es sich an, einen Teil der Short-Position zu halten und diese erst bei 2.600€ zu schließen. Sollte jedoch auch diese wichtige Unterstützung in den kommenden Wochen brechen, könnte sich die Korrektur bis 2.350€ fortsetzen. Dafür wären jedoch erhebliche Turbulenzen an den Aktienmärkten sowie ein Verschwinden des physischen Defizits notwendig.
Aktuell gehe ich davon aus, dass der Aufwärtstrend zumindest kurzfristig Bestand haben wird und neue Käufer in den Markt eintreten.